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Adam Noack – Jetzt und Gleich

Ausstellung von 27.04.2024 bis 25.05.2024

In unserer neuen Ausstellung zeigen wir eine Serie von Gemälden des in Leipzig tätigen Künstlers Adam Noack. Er ist ein Chronist des Alltags, und unser Alltag ist Arbeit. Die Räume, in denen wir die meiste Zeit unseres Lebens verbringen, portraitiert er mit einer rätselhaften Leichtigkeit. So nimmt er uns mit in fremde Welten, die kein natürliches Licht kennen und keine Zweckfreiheit. Aber ihren eigenen Zauber haben sie. Kleine Räume werden zu Bühnen für das menschliche Wirken, dem Wirken als Teil eines Systems, das keine Gegenwelt zuzulassen scheint. Und doch stellen Noacks Werke dann immer wieder die Frage, ob nicht ein anderes Leben möglich ist.

Über Adam

Der Maler Adam Noack, geboren 19 in Düsburg hat sei Diplom im Studiom der freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar 2013 absolviert. Als Stipendiat des Cusanuswerks studierte er 2010 ein Semester am Pratt Institute in Brooklyn, New York.
Seither lebt er als freischaffender Künstler in Weimar und Leipzig. Als drittes von acht Kindern kam er über Umwege zur freien Kunst.
Adam ist viel unterwegs und hat Künstlerresidenzen, Einzel- und Gruppenausstellungen und Stipendien in seinem Portfolio. Zuletzt war er in Teheran, Iran aus dem das Bild „Müllmänner bei Nacht“, zu sehen in unserer Ausstellung.

Über die Arbeitsweise

Adam Noack ist der lusthafte und leichte Umgang mit Farbe und Leinwand ein Bedürfnis. Der Prozeß gleicht dabei weniger einem Kampf, als eher einem Tanz, auf Rhythmus, Bewegung und Timing aufbauend.
Dabei scheint es widersprüchlich, daß Noack den unbeliebten, unschönen Moment sucht. Diesen jedoch stellt er in Teilen überspitzt, fast karrikaturesk, dar und verhilft diesem wiederum zu einer Leichtigkeit, welche Parallelen zur malerischen Umsetzung entwickeln läßt. Dabei besucht er Orte, bannt Atmosphäre und Protagonisten mit wenigen, sehr exakten Strichen als Zeichnung auf Papier und vervollständigt diese zurück im Atelier auf der Leinwand.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung im Überblick:
Freitag 27.04. 19 Uhr | Vernissage
Sonntag 28. April 10-14 Uhr
Samstag 04. Mai 10-14 Uhr
Sonntag 05. Mai 10-14 Uhr
Donnerstag 16. Mai 18-21 Uhr
Freitag 17. Mai 19-22 Uhr
Samstag 18. Mai 10-14 Uhr
Sonntag 19. Mai 10-14 Uhr
Montag 20. Mai 10-14 Uhr
Samstag 25.05. 19 Uhr | Finissage

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Fotoausstellung im Neuneinhalb: „Schauen wir mal was wird (was wird)“.

Erwachsen werden heißt, einige Illusionen zu verlieren, um andere zu erwerben. (Virginia Woolf)

Die Fotoausstellung beschäftigt sich mit der Phase zwischen der Jugend und dem Erwachsensein, der Adoleszenz. In der Adoleszenz lernen Menschen das erste Mal, unabhängig zu sein und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen selbst zu tragen. Diese Zeit ist wie ein Zwischenraum mit
eigenen Regeln und Privilegien.

In seiner Ausstellung will der Theater- und Medienstudierende Lennart Schmidt der Frage nach dem Erwachsenwerden während der Adoleszenz nachgehen. Was heißt es, unsere Zukunft zu planen? Welche Menschen wollen wir werden? Welche Menschen sollen uns begleiten?

Oder sollen wir einfach schauen, was wird?

Mit Briefen an das Zukunfts-Ich und Porträts aus dem jetzt wird ein Geflecht aufgebaut zwischen Realität und Utopie, zwischen Wirklichkeit und Wunsch.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung im Überblick:
Freitag, 05. April: 19:30 Uhr Vernissage
Samstag, 06. April: 10 bis 16 Uhr offene Ausstellung
Sonntag, 07. April: 10 bis 16 Uhr offene Ausstellung
Montag, 08. April: ab 18 Uhr Midissage, inkl. kostenloses Portrait Shooting und Briefe schreiben an die Zukunft
Dienstag, 09. April: geschlossen
Mittwoch, 10. April: 19.30 Uhr Finissage, inkl. Live DJ

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FLINTA* on Stage – Konzert und Poetry-Workshop

Mit unserem im Dezember beginnenden neuen Projekt „FLINTA* on Stage“ wollen wir die Sichtbarkeit für die Lebensrealitäten und künstlerischen Ausdrücke von FLINTA*-Künstler:innen erhöhen. Vor dem Hintergrund, dass in vielen Bereichen von Kunst und Kultur Frauen, Lesben, Intersexuelle, Transsexuelle sowie agender und nicht-binäre Personen noch immer stark unterrepräsentiert sind, bemühen wir uns ausdrücklich um eine Förderung eben dieser FLINTA*-Kunstschaffenden und streben bei der Planung von Veranstaltungen und Ausstellungen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an.

Einen Anfang machen wir mit unserem kleinen All Female Festival am 16.12., wo ihr mit MALVA und WILDES zwei fantastische weibliche Acts erleben könnt. Der ursprünglich für den 17.12.23 geplante FLINTA*-Poetry-Slam-Workshop in der Neuneinhalb, der von unserer Süb-Slam-Masterin Hannah Haberberger geleitet wird, wurde auf Sonntag, 18.2.24 verschoben – Anmeldungen sind direkt bei hannahpoetryslam@gmail.com möglich!

Unser Dank gilt der Stadt Bayreuth, die das Projekt finanziell fördert.

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3 Tage Polen in der Neuneinhalb

Nach dem fulminanten Auftakt im vergangenen Jahr heißt es am letzten November- Wochenende im Kunst- und Kulturhaus Neuneinhalb: „Witamy“ beim Polski Weekend. Der Deutsch-Polnische Kulturverein baut auch in diesem Jahr ein Wochenende lang kulturelle Brücken zwischen Deutschland und Polen.

Der Startschuss fällt am Freitag, 24.11., Uhr mit einer Lesung von Dr. Thorsten Smidt. In seinem Buch „Vier Nullen zu viel“ geht ist Thomas, ein Student aus Bonn, auf eine Geschäftsreise nach Polen kurz nach der Wende: ein literarisches Roadmovie und eine skurrile Coming-of-Age-Story, die dem Leser die rauschhaften 90er in einem damals noch völlig unbekannten Land näher bringt.

Am Samstag, 25.11., steht um 20 Uhr Francis Tuan mit seiner Band (Foto) auf der Bühne: eine Mischung aus Indie-Pop und polnischem Rock mit exotischen Akzenten. Der Leadsänger hat vietnamesische Wurzeln und weiß Instrumente und Akkorde seiner fernen Heimat mit gutem europäischen Pop und Rock zu vermischen – gute Laune ist dabei garantiert.

In Zusammenarbeit mit dem Kino ist Programm e. V. schließlich wird am Sonntag, 26.11., um 17 Uhr der polnische Film „EO“ gezeigt (OmU), der 2023 für den ausländischen Oscar nominiert war und dem Publikum bildgewaltig die Welt aus der Sicht eines Esels zeigt.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei, Spenden sind willkommen. 

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Punk & Poesie

Jim Jarmusch, eine der herausragenden Figuren des amerikanischen Independent-Kinos, wurde in diesem Jahr 70. Grund genug, dem Regisseur eine eigene Filmreihe zu widmen, schließlich hat er die Kunst des Geschichtenerzählens neu definiert.

Seine Liebe zu Außenseiter-Figuren und exzentrischen Charakteren, die mit dem amerikanischen Streben nach Glück nicht das Geringste am Hut haben, und eine nicht minder große Affinität zur (Pop-)Kulturgeschichte prägen Jarmuschs Filme. Unkonventionelle Erzählstrukturen und poetische, melancholische Welten, die das Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandeln, ließen ihn zu einem der einflussreichsten Autorenfilmer unserer Zeit werden.

In dieser Retrospektive seiner ikonischen Filme begibt sich Kino ist Programm mit uns auf eine Reise durch 40 Jahre Punk & Poesie voller faszinierender Figuren, einsamer Helden, skuriller Dialoge, zeitloser Geschichten und unvergesslicher Soundtracks. Wir erforschen die menschliche Existenz, die Einsamkeit, die Schönheit des Zufalls und die Magie des Alltäglichen. Von „Stranger Than Paradise“ (1984), einem Film, der die Essenz der Leere in den Herzen seiner Protagonisten einfängt, bis hin zu „Paterson“ (2016), einer Ode an die Poesie des Alltags – wir werden Zeuge seiner kreativen, visionären Evolution und seiner unerschütterlichen Hingabe an die Kunst des Kinos.

Jim Jarmusch hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten, darunter Preise bei renommierten Filmfestivals wie Cannes und Sundance. Sein Werk hat das Kino nachhaltig geprägt und inspiriert weiterhin viele junge Filmemacher:innen auf der ganzen Welt.

Die Filmreihe in der Übersicht:

Fr, 20.10. | Paterson (19 Uhr), Down by Law (21.30 Uhr)
Mi, 8.11. | Ghost Dog (20 Uhr)
Sa, 18.11. | Coffee & Cigarettes (19 Uhr), Gimme Danger (21.30 Uhr)
Do, 30.11. | Mystery Train (20 Uhr)
Fr., 15.12. | Only Lovers Left Alive (19 Uhr), Stranger than Paradise (21.30 Uhr)

Eintritt: 3,- € – keine Reservierung notwendig

Einlass jeweils 30 Minuten vor Filmbeginn

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Törn! Törn! Törn!

Die Hamburger Künstlerin Franziska Nast gehört zu den wichtigen Stimmen der jungen deutschen Kunstszene. Erst vor kurzem fand ihre viel beachtete erste institutionelle Einzelausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck statt. Mit dem von ihr mit ins Leben gerufenen Kunstverein St. Pauli erprobt die Designerin, Buchgestalterin und bildende Künstlerin experimentelle Ausstellungsformen in urbanen Kontexten. Im Oktober ist sie mit der Ausstellung „Törn! Törn! Törn!“ zu Gast bei uns im Haus – die Vernissage findet statt am 13. Oktober; am 14. Oktober gibt es eine performative Lesung zu ihrem Buch „RRRRReality“.

Für ihre Ausstellung „Törn! Törn! Törn!“ im Kulturhaus Neuneinhalb hat sie sich mit Themen wie »umdenken von A–Z«, »nasty habits«, »Déjà-vu« oder »festhalten, was verschwindet, vielleicht sogar forever« beschäftigt. Daraus entstanden ist eine Rauminszenierung aus tätowierten Lebensläufen, basierend auf dem umfangreichen Archiv des Tätowierers Herbert Hoffman, Relikten überschriebener Tanzflächen und einem transformierten Timesheet. Die Ausstellung, die Themen wie Entwurzelung, All-you-can-eat, Pflanzen als Sehnsuchtsmotiv, live is life, Räume und Körper, Who cares?, Family, Geburt und Tod aufgreift, wird am Freitag, dem 13.10. um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Genannte Themen finden sich auch im umfangreichen Künstlerinnenbuch „RRRRReality“, das tags darauf in Form einer performativen Lesung selbst zum Teil der Präsentation wird. Am 14.10. lesen und interpretieren Agnieszka Rozenbajgier und Olga Hohmann ab 19 Uhr Texte aus dem Buch. Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 28. Oktober um 19 Uhr. Der Eintritt ist jeweils frei.

Zur Künstlerin:
Franziska Nast (*1982) ist Designerin, Buchgestalterin und Bildende Künstlerin im Bereich Zeichnung und Multi-Media. Bis 2011 studierte sie Freie Kunst und Kommunikationsdesign an der HBK Braunschweig. Sie ist Mitbegründerin des Kunstverein St. Pauli in Hamburg mit dem sie seit 2006 experimentelle Ausstellungsformen in urbanen Kontexten erprobt. Als Schülerin und Freundin des Tätowierers Herbert Hoffmann übt sie seit 2007 das Tätowierhandwerk aus.
Ihre Werke waren u.a. im Kunsthaus Hamburg, der Kunsthalle Wilhelmshaven, der Gammle Rommen Skole in Oslo und der Weserburg in Bremen zu sehen.
Neben unterschiedlichen Residenzstipendien (u.a. 2018/2020/2021 Förderung der Hamburgischen Kulturstiftung; 2012 Stipendium des Goethe-Instituts Litauen; 2016 Nida Art Colony; 2015–2017 Hans-Günther-Baass Atelierstipendium, Hamburg; 2013 Arbeitsstipendium Hansestadt Hamburg) erhielt sie gemeinsam mit dem Kunstverein St. Pauli 2020 den Elbkulturfonds der Stadt Hamburg um die räumliche Intervention „Welt in Teilen“ auf dem Heiligengeistfeld zu realisieren.
Ihre erste institutionelle Einzelausstellung fand 2023 im Arp Museum Bahnhof Rolandseck statt.
Nast lebt und arbeitet mit ihren zwei Kindern und Partner in Hamburg.

Web: www.franziskanast.de / www.kunstvereinstpauli.de / www.fackfushion.com
Instagram: @missis.nasti / @franziska.nast / @f.boooks

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Bands Wanted!

Die Würfel sind gefallen und die Bands für den Vorentscheid zur R.I.O.! Clubtour am 23. Juni in der Neuneinhalb stehen fest. Wir freuen uns auf die Bayreuther Stoner-Rock-Band Para Sol, die junge Bayreuther Rockband Byrknsaft, die Kulmbacher Pop-Punk-Band If We Last sowie die Speichersdorfer Progressive-Metal-Band Sickatrice. Direkt im Anschluss an die Konzerte wird von einer Jury der Sieger gekürt, der die Region auf der R.I.O.! Clubtour im Herbst vertreten wird. Einlass ist ab 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 €.

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Miraculously Hot Peppers

Unser Ticketshop füllt sich mit aufregenden Events, für die ihr euch voller Vorfreude Karten sichern könnt! Der letzte Zugang ist eine wahnwitzige Red Hot Chili Peppers Tribute Show der Miraculously Majestic Masters of Mayhem, die neben den ganzen All-Time-Classics auch die neuen Songs der letzten zwei Studioalben zum Besten geben werden – am 14. April um 20.30 Uhr. Auch im Shop findet ihr Comedy, Liedermacherei und richtig viel Live-Musik mit dem 2-Tages-Ticket für keepin‘ it einFestival. Reinschauen lohnt sich!

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Filmreihe „Fokus Iran“

Durch die aktuellen Proteste rückt der Iran vermehrt in den Fokus, und mit ihm die iranischen Filmschaffenden. So wurden im Juli 2022 zwei der bekanntesten iranischen Regisseure, Jafar Panahi und Mohammad Rasouluf, nach öffentlichen Protesten verhaftet. Kino ist Programm hat das aktuelle Weltgeschehen zum Anlass genommen, eine ganz besondere Filmreihe zusammenzustellen. Unter dem Titel „Fokus Iran – Einblicke in ein verschlossenes Land“ laufen vom 4. März bis zum 17. Mai insgesamt acht Filme, die einen Querschnitt des iranischen Filmschaffens der letzten Jahre zeigen. Mit dabei sind der Oscar-Gewinner „Nader und Simin“ von Asghar Farhadi, die Doku „Raving Iran“ , Pahanis Roadmovie „Drei Gesichter“, „Holy Spider“ von Ali Abbasi, der Animationsfilm „Persepolis“ nach den Kult-Comics von Marjane Satrapi sowie der Berlinale-Gewinner „Doch das Böse gibt es nicht“ von Rasouluf. Die Filme zeigen ganz verschiedene Perspektiven auf Land und Leute und erlauben einen Blick hinter die verschlossenen Vorhänge. Weitere Infos zu den Filmen findet ihr auf www.kino-ist-programm.de.

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keepin‘ it ein Festival

Corona hat der Livemusik- und Nachwuchs-Szene Bayreuths wirklich nicht gutgetan, gelitten haben natürlich auch lokale Bandgrößen wie Waste und Remedy und deren jeweilige Festivalinitiativen keepin’ it aLIVE beziehungsweise einFestival. Um beide wieder auferstehen zu lassen, dazu ist in den letzten Jahren zu viel passiert. Aber Halt, Stopp!

Die beiden Bayreuther Bands Remedy und Waste legen ihre Ressourcen zusammen und feiern Festival-Hochzeit: keepin’ it einFestival ist die Fusion der beiden Vor-Corona-Festivals zu einem langen Wochenende voller Live-Musik. Next Level, sozusagen. Insgesamt acht Bands werden dabei auf der Bühne stehen. Einlass ist an beiden Tagen um 19 Uhr. Livemusik-Herz, was willst du mehr?

Neben den Lokalmatadoren Waste (Dirty-Pop) und Remedy (Indie-Rock) gibt es Beats und Disco vom Hip-Hop-Trio Edle Brüder aus Nürnberg, außerdem Modern-Alternative-Rock von der female fronted Kulmbach-Kronacher-Band ATLVNTIS. Mit Enni (Singer-Songwriterin aus Leipzig) und Nnoa (R&B-Pop aus Wien) finden sich zwei weitere weibliche Künstlerinnen im Line-up. Das Festival komplettieren Jupyter aus Mannheim (Indie-Pop mit Neo-Soul – wer Provinz oder Jeremias mag, ist hier richtig) und Moltke & Mörike (deutschsprachiger Indie-Punk aus Ulm). Gerüchten zufolge ist auch für gute Aftershow-Stimmung am Samstag gesorgt.

Das Line-up im Überblick:

Freitag, 24.03.
Enni
Atlvntis
Remedy
Jupyter

Samstag, 25.03.
Moltke & Mörike 
Nnoa 
Waste
Edle Brüder 

2-Tagestickets gibt es für 15 Euro im Vorverkauf in unserem Online-Shop, Tagestickets an der Abendkasse.